Aktuelles

 

 

Wir laden Sie herzlich zu den Gastvorträgen von Prof. Dr. Joachim Jacob (Institut für Germanistikder Justus-Liebig-Universität Gießen) ein.

"Geschichten von Krankheit und vom Sterben – Authentisches Erzählen  in der deutschen Gegenwartsliteratur" am 02. Mai 2017, 14.00 Uhr, Ort: Philologische Fakultät der Universität Szeged, Deutscher Seminarraum 2.

„Sie müssen auch fein meinem Exempel folgen, u. mir oft schreiben” – Friedrich Gottlieb Klopstock als Briefschreiber am 04. Mai 2017, 14.00 Uhr, Ort: Philologische Fakultät der Universität Szeged, Raum VIII.

Gefördert von der Alexander von Humboldt-Stiftung und dem Doktoratsprogramm Deutschsprachige Philologie der Universität Szeged

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wie man leben soll

Wir begleiten diesmal Karl-Ludwig (Charlie) Kolostrum, die Hauptfigur des Filmes, beim Erwachsenwerden. Ab dem Zeitpunkt seiner Matura – viele Jahre eines mehr oder weniger intensiv betriebenen Studiums der Kunstgeschichte lang – bis er für sich herausfindet,wie man leben soll.

BegleiterInnen (und SponsorInnen) dabei sind seine Familie und FreundInnen, sowie Texte zur Lebens- und Selbsthilfe, die oft in Charlies Fantasien auftreten.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Thomas Glavinic. Charlie Kolostrum wird vom deutschen Axel Ranisch verkörpert, der für den Film synchronisiert wurde.

 

Herzliche Einladung!

Wie man leben soll

David Schalko (Ö 2011), 100 Min.

Österreichisches Deutsch mit deutschem Untertitel

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Gábor Fónyad

Beim First Novel Festival (24. Internationales Buchfestival, Budapest) wird Österreich von dem ungarischstämmigen, aber in Wien geborenen Autor Gábor Fónyad vertreten. Sein RomanZuerst der Teehandelt von einem jungen Mann, der sich in einer englischen Kleinstadt auf die Suche nach seinem wissenschaftlichen Durchbruch macht. Wie es aber schon öfters in der Weltgeschichte passiert ist, verändert das Erscheinen einer Frau seine Pläne grundsätzlich…

24. April 2017, 14:00 Uhr

Klebelsberg-Universitätsbibliothek, Raum 0.006 (Seminarraum III.) im Atrium

Moderation: Mag. Christina Schrödl, OeAD-Lektorin

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Lehrstuhls für österreichische Literatur und Kultur, der Klebelsberg Universitätsbibliothek Szeged und des Österreichischen Kulturforums Budapest.

PLAKAT

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Herzliche Einladung zum 5. Filmabend des Semesters:

Wer früher stirbt ist länger tot
Marcus Hausham Rosenmüller (D 2006), 102 Min.
Bayerischer Dialekt mit standarddeutschem Untertitel

"Eine unsterbliche Komödie"

Der Film versteht sich als "herrlich frech und wahnsinnig bayerisch". Hier erleben wir das dörfliche Bayern vor allem durch die Augen des elfjährigen Sebastian - und auf dessen Irrwegen, das Leben zu verstehen: in der Familie, in der Schule, in der Dorfgemeinschaft, in der Kirche.
In seiner kindlichen Art verärgert er häufig die Erwachsenen, bringt aber nicht zuletzt als einziger frischen Wind in das Leben einer bettlägerigen Greisin aus der Nachbarschaft...

Wir freuen uns auf alle Interessierten!

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Einladung des Lehrstuhls für österreichische Literatur und Kultur der Universität Szeged zum Gastvortrag von

 

Univ.-Prof. Dr. Sieglinde Klettenhammer
(Institut für Germanisitik der Universität Innsbruck):

 

Erinnerung und Identität in Sabine Grubers Roman
Stillbach oder die Sehnsucht

 

Der Vortrag wird den vielbesprochenen Roman Stillbach oder Die Sehnsucht (2011) der Südtiroler, aber schon des Längeren in Wien lebenden Schriftstellerin Sabine Gruber behandeln, der Südtirol und Rom als Erinnerungsräume ins Zentrum rückt. Es sollen die Geschichtsdarstellung, die Formen der Erinnerung und die damit verbundenen kollektiven wie personalen Identitätskonzepte, natürlich in engem Zusammenhang mit der Romanstruktur, herausgearbeitet werden und Bezugspunkte zu transnationalen Erinnerungsromanen (auch in der österreichischen Literatur) hergestellt werden.

 

6. April 2017, 16.00 Uhr
Philologische Fakultät der Universität Szeged, VIII. Raum

 

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Herzliche Einladung!

Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

Andreas Prochaska (Ö 2010), 109 Min.

Österreichisch(e)r Dialekt(e) mit deutschem Untertitel

„Es wird scho glei dumper!“* („Es wird schon gleich dunkel“; Titel eines Wiegenliedes)

 

Der Bummelstudent Horst kassiert seit zwei Jahren die Pension und das Pflegegeld seiner verstorbenen Oma. Als sich ein Lokalpolitiker ankündigt, um der Oma zum Jubiläum zu gratulieren, „borgt“ sich Horsts Freund Toni kurz eine alte Oma aus dem Krankenhaus aus. Dabei erwischt er unabsichtlich die bekannte Kammerschauspielerin Elfriede Ott. Aufgrund ihrer Berühmtheit kommt es zu einem größeren Polizeieinsatz, der die vorgesehene Retournierung der Oma verhindert. Horst und Toni entschließen sich dazu, die Situation zu nutzen und verlangen Lösegeld für die entführte Frau Ott und so nimmt das Schicksal seinen Lauf…

Der Film spielt in der steirischen Landeshauptstadt Graz.

 

Die mehrfach ausgezeichnete Komödie „Die unabsichtliche Entführung der Elfriede Ott“ versteht sich als Antithese zum österreichischen Kabarettfilm.

 

*Dieses Wiegenlied dient zur Beruhigung und Ruhigstellung Elfriede Otts.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wir laden unsere StudentInnen herzlich zu den Seminaren von Dr. Mikaela Petkova-Kessanlis zwischen dem 04. und 05. April ein. PLAKAT

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wir laden alle Interessenten herzlich zum Vortrag von Dr. Mikaela Petkova-KessanlisBewertungsmanagement in deutschsprachigen wissenschaftlichen Rezensionen“ ein. Zeit: 06. April 18 h, Ort: SZAB-székház. PLAKAT

Abstract: Wissenschaftliche Rezensionen sind eine Textsorte der fachinternen Kommunikation. Konstitutiv für die Textsorte sind die Handlungen INFORMIEREN und BEWERTEN. Da Bewertungshandlungen sich belastend auf die Beziehung zwischen den Kommunikationsbeteiligten auswirken können, werden Bewertungen von Rezensenten/-innen nicht nur im Vorfeld abgewogen, sie werden für die Adressaten in besonderer Weise sprachlich „aufbereitet“.

Der Vortrag widmet sich dem Bewertungsmanagement in deutschsprachigen Rezensionen. Es soll gezeigt werden, an welchen Stellen im Text Bewertungshandlungen vollzogen werden, wie sie vollzogen werden (d.h. wie werden Bewertungen VERSTÄRKT und ABGESCHWÄCHT), welche Formulierungsmuster es für den Vollzug dieser Handlungen gibt und welche Folgen all dies für die Beziehungsgestaltung hat. Das Untersuchungskorpus besteht aus Rezensionen, veröffentlicht in deutschsprachigen linguistischen Fachzeitschriften.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wir laden Sie herzlich zum Vortrag „Deutschsein oder Nichtdeutschsein, das ist hier die Frage. Aspekte multimodaler Konstruktion nationaler Identität“ von Nina-Mária Klug am 23. März, um 18 Uhr in SZAB-székház ein. PLAKAT 

Seminare für Studierende von Nina-Mária Klug finden zwischen 22.-29. März statt. PLAKAT

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

„I sogs glei, I wors ned!“ („Ich sage es gleich: Ich war es nicht!“) Dieser Kommentar des Opas aus Muttertag – Die härtere Komödie (nachdem er sich auf den Willi, ein Meerschweinchen, gesetzt hatte) erreichte in Österreich Kultcharakter. Die Vorgänge rund um den Muttertag und er selbst bilden den zeitlichen Rahmen für Einblicke in das satirisch und sarkastisch überzeichnet dargestellte Leben des Kleinbürgertums im Wiener Gemeindebau (kommunaler Wohnkomplex); hier am Beispiel der Wohnhausanlage „Am Schöpfwerk“ in Meidling, dem 12. Wiener Gemeindebezirk. Diese geriet aufgrund sozialer Spannungen und Konflikte immer wieder in die öffentliche Aufmerksamkeit. Im Zentrum der Handlung steht die Familie Neugebauer mit dem Vater Edwin, der Mutter Trude, dem Sohn Mischa und dem schwerhörigen und senilen Opa.
Muttertag entstand mit geringem Budget auf der Basis eines Kabarett-Bühnenprogramms. Vier Schauspieler, darunter Alfred Dorfer und Roland Düringer, übernehmen insgesamt 24 Rollen.
 
Herzliche Einladung!

Muttertag – Die härtere Komödie
Harald Sicheritz (Ö 1992), 99 Min.

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Filmreihe des Instituts im Sommersemester 2017: Deutsche Sprache(n): Ein Humor?

Lacht man in Österreich und Deutschland über andere Dinge als in Ungarn? Gibt es überhaupt so etwas wie einen deutschen Humor? Gerade Witze werden ja durch Sprache getragen, aber wie viel davon liegt auch in der Kultur?

In diesem Semester wollen wir neben der Erkundung der Welt der Komödien auch zum Nachdenken über diese Fragen anregen.

Alle Interessierten, besonders Studierende sind herzlich willkommen! Alle Filme werden, wenn möglich, auf Deutsch mit deutschen Untertiteln gezeigt und eignen sich als Ergänzung zu Sprachübungs- und Landeskundeveranstaltungen. Zu jedem Film gibt es eine kurze Einleitung, sowie die Gelegenheit zu lockerer Diskussion und Meinungsaustausch im Anschluss.

Die Filme werden an sechs Terminen mittwochs um 19.45 Uhr im BTK-Ady-Gebäude, 2. Stock, NISz 2 gezeigt. Nähere Informationen sind dem Programm zu entnehmen oder über facebook zu erfahren.

facebook: https://www.facebook.com/Filmreihe-der-Szegeder-Germanistik-220281618375046/?fref=ts

Plakat

 
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 
Einladung des Lehrstuhls für österreichische Literatur und Kultur der Universität Szeged
zum Gastvortrag von
 
 Dr. Beate Eder-Jordan
Universität Innsbruck
 
József Holdosi: Eine der bedeutendsten Schriftstellerpersönlichkeiten im Kontext der Literaturen der Roma und Romnja

 

Der Roman Kányák von József Holdosi (1951 – 2005) erschien 1978 auf Ungarisch und 1984 in der Übersetzung von Peter Scharfe auf Deutsch. 2014 konnte das lange vergriffene Werk, das im Feuilleton als „Meisterwerk der Roma-Literatur“ (Karl-Markus Gauß) bezeichnet wird, unter dem Titel Die gekrönten Schlangen auf Deutsch neu aufgelegt werden.

Im Vortrag wird ein Einblick in die Geschichte und die gegenwärtige Situation der internationalen Romani-Literaturen gegeben. Identitäts- und Gedächtnisdiskurse kennzeichnen zahlreiche Werke, viele AutorInnen haben aber mit schwierigen Produktions- und Rezeptionsbedingungen zu kämpfen. So wie zahlreichen anderen SchriftstellerInnen gelang es auch József Holdosi, Schwierigkeiten zu überwinden.

Textbeispiele aus Holdosis Roman werden im Projekt RomArchive, einem digitalen Archiv für Kunst der Sinti und Roma, das 2018 online gehen wird, präsentiert.

Dr.in Beate Eder-Jordan: Universitätsassistentin für Vergleichende Literaturwissenschaft am Institut für Sprachen und Literaturen der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Kuratorin der Sektion Literatur des Projekts RomArchive, gemeinsam mit Petra Cech. Studium Vergleichende Literaturwissenschaft und Spanisch in Innsbruck und Granada. Forschungsschwerpunkte: Literatur, Kunst und Kultur von Minderheiten, Romani und Traveller Studies, Eigen- und Fremdbilder, kulturelles Gedächtnis, Minderheiten im Nationalsozialismus.

13. Februar 2017, 14.00 Uhr

Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Szeged
Egyetem u. 2., Deutsches Seminar 2.

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die UNIVERSITÄT SZEGED (in Ungarn)


schreibt eine Stelle

für eine/n wissenschaftliche/n Assistentin/ Assistenten


am Lehrstuhl für Germanistische Linguistik

des Instituts für Germanistik

an der PHILOSOPHISCHEN FAKULTÄT aus.

 

Zu den Aufgaben der/des künftigen Stelleninhaberin/-s gehört das Halten von Seminaren in Grammatik und in Morphologie, des Weiteren von Seminaren für Übersetzen und Dolmetschen und von sprach- und kulturbezogenen Fachveranstaltungen für Studierende im Bachelor- und im Masterstudium und im ungeteilten Lehramtsstudium. Darüber hinaus bestehen  ihre / seine Aufgaben in: Betreuung und Bewertung von Arbeiten im Wissenschaftlichen Studentenzirkel und von Diplomarbeiten,  Übernahme von Organisationsaufgaben von Lehre und Forschung auf Lehrstuhl- und Institutsebene, Pflege von ausländischen beruflichen Kontakten, selbstständiger Durchführung wissenschaftlicher Forschungen und deren Veröffentlichung, Verrichten aller Arbeiten, die das System der Anforderungen an die Beschäftigten der Universität Szeged beinhaltet, mit Berücksichtigung der Arbeitskreisbeschreibung der/des künftigen Stelleninhaberin/-s.

Alle Interessierten werden hiermit darüber informiert, dass der künftige Arbeitgeber (die Universität Szeged) auch Bewerbungen von nicht-ungarischen Staatsbürger/innen beurteilt, wenn diese den inhaltlichen und formalen Bedingungen der vorliegenden Stellenausschreibung entsprechen.  Ein/e Bewerber/in, der/die über ausländische Staatsangehörigkeit / ein im Ausland erworbenes Diplom / einen im Ausland erworbenen akademischen Grad / verfügt, muss (zusätzlich) deklarieren, dass er/sie verstanden hat, dass er/sie bei erfolgreicher Bewerbung nur in dem Fall im Rechtsverhältnis als öffentliche/r Angestellte/r  beschäftigt werden kann, wenn die Anerkennung seines / ihres Diploms über  den Hochschulabschluss und die Nostrifikation seines/ihres akademischen Grades nach einschlägigen ungarischen Rechtsvorschriften erfolgt ist. Ein/e Bewerber/in mit ausländischer Staatsangehörigkeit muss der Bewerbungsdokumentation eine Absichtserklärung darüber anschließen, dass er/sie bei erfolgreicher Bewerbung unverzüglich nach dem Erhalt der Beurteilung der Bewerbung die Anerkennung seines/ihres Diploms über den Hochschulabschluss und die Nostrifikation seines/ihres akademischen Grades nach einschlägigen ungarischen Rechtsvorschriften in die Wege leitet.

Anstellungsbedingungen: Universitätsabschluss in der Germanistik, der der MA-Stufe entspricht; Sprachkenntnisse im Deutschen, die mit Sprachkenntnissen der  Germanistikabsolventen vergleichbar  bzw. auf C2-Niveau sind oder sich dem Niveau der muttersprachlichen Kenntnisse annähern; ein zumindest begonnenes Promotionsstudium in der Sprachwissenschaft oder in der Übersetzungswissenschaft; eine zumindest zweijährige universitäre Praxis; rege Publikationstätigkeit.

Die Bewerbung ist in deutscher oder in ungarischer Sprache einzureichen. Bewerber/-innen, die ihre Dokumente in ungarischer Sprache einreichen, müssen ihre Lebensläufe und Publikationslisten auch auf Deutsch anschließen.

Die Ernennung als wissenschaftliche/r Assistentin/Assistent/mit Beginn am 01. September 2017 gilt als  unbefristete, volle Arbeitsstelle. 

 

Der Bewerbung sind folgende Dokumente anzuschließen

  1. die Antwort des/der Bewerbers/-in auf alle Anforderungen, die die vorliegende Stellenausschreibung beinhaltet,

  2. ein ausgefülltes Formular für diejenigen, deren Beschäftigung in den Kompetenzbereich des Dekans gehört (erhältlich im Dekanat oder zugänglich auf der Homepage der  ,Humánpolitikai és Jogi Igazgatóság‘ der Universität Szeged: http://www.u-szeged.hu/munkatarsainknak/humanpolitikai-jogi/letoltheto-adatlapok),

  3. ein ausführlicher beruflicher Lebenslauf,

  4. eine vollständige Publikationsliste,

  5. Kopien der Abschlusszeugnisse  / Diplom/e / Urkunden,

  6. bei Bewerber/innen, die ihr Studium im Ausland absolviert haben: Kopien der Abschlusszeugnisse / Diplome / Urkunden und Kopien von einem Beschluss über ihre Anerkennung in Ungarn oder

  7. bei fehlendem Beschluss über die Anerkennung der Abschlusszeugnisse / Diplome / Urkunden in Ungarn: Kopien der Abschlusszeugnisse / Diplome / Urkunden und eine Absichtserklärung des Bewerbers/der Bewerberin, im Falle einer erfolgreichen Bewerbung nach Empfangnahme der schriftlichen Benachrichtigung unverzüglich die Anerkennung der Abschlusszeugnisse / Diplome / Urkunden zu veranlassen,

  8. Kopien der Zeugnisse über Fremdsprachenkenntnisse,

  9. Kopie des Zeugnisses über den Erwerb des wissenschaftlichen Titels (falls vorhanden) oder

  10. bei einem im Ausland erworbenen wissenschaftlichen Titel eine Absichtserklärung, im Falle einer erfolgreichen Bewerbung nach Empfangnahme der schriftlichen Benachrichtigung unverzüglich die Nostrifikation des Zeugnisses nach  ungarischen Gesetzen zu veranlassen,

  11. falls kein wissenschaftlicher Titel vorhanden: Bestätigung über das angefangene Promotionsstudium

  12. eine Erklärung des/der Bewerbers/-in mit ausländischer Staatsangehörigkeit und / oder ausländischem Diplom / wissenschaftlichem Titel, dass er/sie verstanden hat, dass er/sie im Falle einer erfolgreichen Bewerbung nur dann als öffentliche/r Angestellte beschäftigt werden kann, wenn die Anerkennung seines/ihres Diploms und die Nostrifikation seines/ihres wissenschaftlichen Titels nach  ungarischen Gesetzen stattgefunden hat,

  13. maximal drei Monate altes Führungszeugnis auf der Grundlage des Strafregisters darüber, dass der/die Bewerber/in keine Vorstrafen, kein Berufs- oder Tätigkeitsverbot und kein Verbot der Teilnahme an öffentlichen Angelegenheiten hat. Ausländer/innen müssen das entsprechende Dokument ihres Landes auf Ungarisch oder auf Deutsch mit einer beglaubigten Übersetzung einreichen. Falls es in ihrem Land kein solches Register gibt, müssen sie eine Erklärung darüber einreichen, dass sie keine Vorstrafen, kein Berufs- oder Tätigkeitsverbot und kein Verbot der Teilnahme an öffentlichen Angelegenheiten haben.

  14. Kopien von weiteren Dokumenten, die der/die Bewerber/in für die Bewerbung für wichtig hält,

  15. eine Erklärung darüber, dass alle elektronisch eingereichten Dokumente mit dem ausgedruckten Originalexemplar übereinstimmen,

  16. eine Erklärung, dass der/die Bewerber/in der Verwaltung seiner/ihrer im Bewerbungsmaterial angegebenen persönlichen Daten im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren zustimmt, sowie dass die auf der Grundlage der einschlägigen Gesetze und der Betriebsordnung berechtigten Kommissionen und Gremien das Bewerbungsmaterial einsehen dürfen.

Späteste Frist der Beurteilung der Bewerbung:  30. Juni 2017.

Der/Die Bewerber/in muss den im Gesetz 2011/CCIV über das nationale Hochschulwesen, in der Betriebsordnung und in den Beschäftigungsanforderungen der Universität Szeged festgelegten Voraussetzungen für die Beschäftigung als wissenschaftliche/r Assistent/in entsprechen.

Bewerbungsmaterialien sind beim Dekanat der Philosophischen Fakultät der Universität Szeged (Szegedi Tudományegyetem Bölcsészettudományi Kar Dékáni Hivatal, H-6722 Szeged, Egyetem u. 2.) nach der Veröffentlichung der Ausschreibung auf dem Jobportal für öffentliche Dienste (https://kozigallas.gov.hu) bis zum 10. März 2017. persönlich oder per Post einzureichen, und zwar in einem ausgedruckten Originalexemplar und in einem digitalen Exemplar auf CD oder DVD. (Technische Parameter: alle Dateien in PDF, insgesamt max. 15 MB, die Namen der Dateien dürfen nur die 26 Buchstaben des englischen Alphabets, Ziffern, Unterstriche und Punkte enthalten.)

Zu formalen Voraussetzungen der Bewerbungsmaterialien auf Deutsch kontaktieren Sie bitte Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  bzw.  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder  Tel.: 00 36 (62)544-249.

Die Ausschreibung erscheint offiziell auf dem Jobportal für öffentliche Dienste (https://kozigallas.gov.hu) am 30. Januar 2017. Die Arbeitgeber veröffentlichen die Ausschreibung außerdem gleichzeitig auf dem Schwarzen Brett der Universität Szeged und auf der Webseite des Instituts für Germanistik. Auf dem Bewerbungsmaterial muss auch die Identifizierungsnummer 4-12/2017  im Bewerbungsregister des Jobportals für öffentliche Dienste angegeben werden.

Dr. Mihály Szajbély gez.

Dekan

 

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Wir laden Sie herzlich zum Cembalokonzert von unserem Kollegen, Andreas Nolda ein. Der Konzert findet am 8. Dezember um 19 Uhr im Reök Palota statt. EINLADUNG

 

 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Einladung des Lehrstuhls für österreichische Literatur und Kultur der Universität Szeged
zum Gastvortrag von
 
 Univ.-Doz. Edit Király
(Universität ELTE, Budapest)
 
Doderer als Muse?
 
Heimito von Doderer (1896 – 1966) habe „in der unsichtbaren Hierarchie der geistigen Gegenstände derzeit den Rang eines Autors, den man nur freiwillig liest“, schrieb Ulrich Weinzierl im Jahre 1996. Tatsächlich hat das DodererCentenarium jenes Jahres sehr viel zur Bekanntheit und Beliebtheit des österreichischen Schriftstellers außerhalb Österreichs beigetragen. Das neue Jubiläum lädt zu weiteren Bilanzen ein: Wie wurde Doderer in Ungarn aufgenommen und wie hat er ungarische Schriftsteller inspiriert? Der Vortrag, der anlässlich des doppelten Jubiläumsjahres des Autors konzipiert wurde, will die Gelegenheit ergreifen, über die Rezeption hinaus auch Einblicke in das Werk des großen österreichischen Nachkriegsautors zu gewähren.
 
16. November 2016, 14.00 Uhr Atrium der Klebelsberg Universitätsbibliothek, Ady tér 10.
Begrüßung: Dr. Katalin Keveházi, Direktorin der Klebelsberg Universitätsbibliothek
 
In Kooperation mit dem Österreichischen Kulturforum Budapest und der Klebelsberg Universitätsbibliothek Szeged

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Germanistik studieren und wissenschaftlich arbeiten am Institut für deutsche Philologie der Universität Würzburg. Details siehe HIER!

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Einladung des Lehrstuhls für österreichische Literatur und Kultur der Universität Szeged
zum Gastvortrag von
 
 Univ.-Prof. Roland Innerhofer
(Universität Wien)
 
Architektur im Text

Sprachkunst und Baukunst stehen in einer spannungsvollen Beziehung zueinander. Literatur kann wie ein Bauwerk betrachtet, Architektur wie ein Text gelesen werden. Was Literatur und Architektur miteinander verbindet und voneinander trennt, zeigt sich beispielhaft in ihrem Umgang mit den Kategorien Raum und Zeit. In der Zeitkunst Literatur können die Beschreibungen von Räumen und Bauten den Zeitverlauf durch Momente des zeitlosen Verharrens aufhalten. Umgekehrt ist auch die Architektur der Zeit verpflichtet: Sie ist wie Literatur Teil des kulturellen Gedächtnisses. Reale wie literarisch vorgestellte Architekturen sind mithin Konstruktionen aus Raum und Zeit. Der Vortrag ist in die aktuellen Unterrichtseinheiten des Instituts für Germanistik (Fachrichtung: Austrian Studies, Kultur- und Medienwissenschaft) integriert.

22. September 2016, 14.00 Uhr
Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Szeged
Egyetem u. 2., Raum VIII.

In Kooperation mit dem Lehrstuhl für österreichische Literatur und Kultur bzw. der Österreich-Bibliothek der Universität Szeged und dem Österreichischen Kulturforum Budapest

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

FILMABENDE

Auch in diesem Semester zeigen wir regelmäßig Filme, diesmal zum Thema: "Deutschland - Aber wo liegt es?"

Mit seiner führenden Rolle in der EU hat das wiedervereinte Deutschland eine neue Ära in seiner Geschichte angetreten als Einwandererland in einer postnationalen Konstellation (Habermas).

Ausgehend von der Gründung der beiden deutschen Staaten 1949 sollen innerhalb der Filmreihe nicht so sehr die Jahre bis 1989/90, sondern danach thematisiert werden. Dass die ältere Geschichte dennoch mit ins Geschehen reinspielt, ist selbstverständlich: Wie setzt sich die deutsche Öffentlichkeit heute mit ihrer Vergangenheit auseinander, mit dem Nationalsozialismus, mit dem Kommunismus, welche Wunden sind bis heute nicht geheilt, welche bis heute noch gar nicht ausreichend behandelt?

Auf vielfältige Weise wollen wir auf die Suche gehen: Nach dem deutschen Volk, der deutschen Kultur, der deutschen Geschichte, deutschen Traditionen und Bräuchen, deutscher Literatur und deutscher Philosophie.

Zum Programm (Änderungen vorbehalten):

Mi., 14.09.2016 um 19.30 Uhr: Almanya Willkommen in Deutschland
Samdereli (2010/11), 97 Min.

Mi., 28.09.2016 um 19.30 Uhr: Sound of Heimat
Birkenstock/Tengeler (2011), 90 Min.

Mi., 05.10.2016 um 19.30 Uhr: Hannah Arendt
von Trotta (2011/12), 109 Min.

Mi., 26.10.2016 um 19.30 Uhr: Finsterworld
Finsterwalder (2012/13), 91 Min.

Mi., 09.11.2016 um 19.30 Uhr: Die Familie
Weinert (2013),

Mi., 23.11.2016 um 19.30 Uhr: Oh Boy
Gerster (2012), 82 Min.

Alle Interessierten, besonders Studierende sind herzlich willkommen! Alle Filme werden auf Deutsch mit deutschen Untertiteln gezeigt und eignen sich als Ergänzung zu Sprachübungs- und Landeskundeveranstaltungen. Zu jedem Film gibt es eine kurze Einleitung, sowie die Gelegenheit zu lockerer Diskussion und Meinungsaustausch im Anschluss. Der Ort wird noch bekanntgegeben.

Weitere Infos auf Facebook.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Das Literaturmuseum Petőfi lädt Sie ganz herzlich zur Vernissage der Ausstellung "Warum gerade Kleist" am 24. Mai 2016 um 18 Uhr ein. EINLADUNG    PROGRAMM

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wir laden Sie herzlich zum Symposium zu Ehren von Károly Csúri anlässlich seines 70. Geburtstages ein.   PLAKAT   FLYER

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Herzliche Einladung zum 6. Filmabend des Germanistischen Instituts im Sommersemester 2016!
"Ich fühl mich Disco" (Ranisch, D 2013, 95' mit dt. Untertiteln)

Nach einem tragischen Vorfall muss Hanno plötzlich allein für seinen Sohn sorgen, für den er wenig Verständnis hat: Flori ist mitten in der Pubertät, phantasiert viel, spielt Klavier und ist schwul. Wie gelingt es ihm, ein liebendes Verhältnis zu seinem Sohn aufzubauen?

Mit diesem Film kommen wir zu einem fulminanten Abschluss der Filmreihe 'Gewalt & Liebe'. Obwohl eine Komödie, vermag er doch von den Höhen und Tiefen des Lebens zu erzählen; sowohl von Gewalt, aber eher noch von der Liebe. Dieser Film bietet ein Happy End, das nicht kitschig ist. Immer wieder gelingt es Ranisch, durch absurde und ironische Elemente gerade den alltäglichen Charakter dieser Adoleszenzgeschichte beizubehalten.

Zeit: Di. 03. Mai 2016, 19.00 Uhr
Ort: Ady-Gebäude, NISz II (2. Stock)

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und anschließende Diskussionen!

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der Lehrstuhl für Germanistische Linguistik lädt zum Vortrag von Dr. Andreas Nolda am 27.04. ein. PLAKAT   ABSTRACT

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Alle interessierten Kollegen und Studenten laden wir zu den Habilitationsvorträgen von Dr. Zita Hollós am 02. Mai herzlich ein. EINLADUNG

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Herzliche Einladung zum 5. Filmabend des Germanistischen Instituts im Sommersemester 2016!
"Was man liebt, muss man loslassen. Wenn's zurückkommt, dann bleibt's"
Was bleibt (Schmid, D 2012, 88')
Deutsch mit dt. Untertiteln.

Zeit: Di. 19. April 2016, 19.00 Uhr
Ort:  Ady-Gebäude, NISz II (2. Stock)

Mikrokosmos Familie: man streitet sich, man liebt sich. Aber man hält immer zusammen. So das landläufige Bild einer Familie. In Schmids Film wird während nur eines Wochenendes dieses vermeintliche Idyll dekonstruiert. Es geht nicht um Schuldzuweisungen - im Zentrum stehen die komplexen Erwartungen, die wir haben: an uns selbst, an die anderen.

Basiert auf Christa Wolfs gleichnamiger Erzählung, untermalt mit der Musik von The Notwist. Lars Eidinger und Corinna Harfouch sind zwei der zurzeit gefragtesten deutschen Film- und Theaterschauspieler!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und anschließende Diskussionen!
- -
Trailer:
https://www.youtube.com/watch?v=FrheGoV4y_s&nohtml5=False

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Herzliche Einladung zum 4. Filmabend des Germanistischen Instituts im Sommersemester 2016!

Vergangenheitsaufarbeitung auf Schweizerdeutsch:
Der Verdingbub (Imboden, D/CH 2010-12, 103')

Zeit: Di. 05.April 2016, 19.00 Uhr
Ort:  Ady-Gebäude, NISz II (2. Stock)

"Der 12-jährige Max und die 15-jährige Berteli werden an die Bergbauernfamilie Bösiger 'verdingt' und erleben eine lange Leidensgeschichte. Die neue Lehrerin hat keine Chance, die sich früh abzeichnende Tragödie zu verhindern."
(Klappentext)

Deutsche Fassung (Dialekt) mit dt. Untertiteln.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und anschließende Diskussionen!

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Neue Stipendienausschreibungen der Stiftung TEMPUS! Details sind HIER zu lesen.

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Einladung des Lehrstuhls für österreichische Literatur und Kultur der Universität Szeged zu den Gastvorträgen von Mag. DDr. Harald D. Gröller (Wien)

Facetten des Personenkults um Dr. Karl Lueger

Dr. Karl Lueger (1844-1910), Vorsitzender der Christlichsozialen Partei und Bürgermeister der Stadt Wien, polarisierte durch sein ambivalentes Agieren nicht nur zu seinen Lebzeiten, sondern er wurde und wird dadurch auch weit über seinen Tod hinaus sehr unterschiedlich beurteilt. Im Rahmen des Vortrags werden die unterschiedlichen Ausprägungen des Luegerschen Personenkults auf verschiedenen Ebenen im jeweiligen politischen System anhand umfangreicher Illustrationsmaterialien erörtert, wobei ein spezielles Augenmerk auf den diesbezüglichen Literaturbereich gelegt wird.

29. Februar 2016, 12:00 Uhr Vortragsraum der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Szeged

St. Radegund. Ein dislozierter ungarischer Gedächtnisort

Der kleine Kurort St. Radegund in der Steiermark bzw. seine Kaltwasserheilanstalt war ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg ein beliebtes Ziel vor allem ungarischer Erholungssuchender. Diese haben sich auch nachhaltig in das Gedächtnis des Ortes eingeschrieben, wovon zahlreiche ungarische Inschriften und Bezeichnungen bis heute zeugen. Im Rahmen des Vortrags werden die ungarischen Spuren in St. Radegund sichtbar gemacht und anhand von umfangreichem Bildmaterial illustriert.

1.  März 2016, 10:00 Uhr Vortragsraum der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Szeged

In Kooperation mit dem Lehrstuhl für österreichische Literatur und Kultur bzw. der Österreich-Bibliothek der Universität Szeged und des Österreichischen Kulturforums Budapest

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der Lehrstuhl für Germanistische Linguistik lädt Sie zum Vortrag von Melanie Kerschner herzlich ein.

Titel des Vortrags: "Die Bezeichnung von Nachrichtenakteuren und deren Funktion in Leitartikel in der deutschen, britischen und italienischen Qualitätspresse"

Zeit: 16. Februar 2016 16-17.30 Uhr

Ort: Petőfi Gebäude Raum I.

Plakat

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Achtung! Neue Stipendienausschreibungen des ÖAD! Lesen Sie bitte hier nach!

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Das Ensemble Deutsche Bühne Ungarn tritt in Szeged auf!

August Strindberg: Fräulein Julie
Zeit: 26. Januar 2016, 18 Uhr
Ort: Auditorium Maximum, Philosophische Fakultät (Szeged, Egyetem u. 2.)

Das Institut für Germanistik lädt alle Interessierten herzlich zu einer deutschsprachigen Vorstellung der Deutschen Bühne Ungarn ein.

Eintritt frei

Gefördert von: "A Szegedi Germanisztikáért" Alapítvány

PLAKAT

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der Lehrstuhl für Germanistische Linguistik lädt Sie zum Vortrag von Prof. Dr. Stephan Elspaß herzlich ein.

Titel des Vortrags: "Variantengrammatik des Standarddeutschen"

Zeit: 28. Januar 2016 18 Uhr

Ort: SZAB Székház

PLAKAT

 

 

2017  SZTE Germanisztika   globbersthemes joomla templates