Die biologisch-kognitiven Grundlagen narrativer Motivierung


Humboldt-Institutspartnerschaft zwischen Göttingen und Szeged
Leiterin des Projekts: Dr. Márta Horváth (Szeged), Dr. habil. Katja Mellmann (Göttingen)
Dauer: 2013.01.01. – 2014.12.31.
Teilnehmer: Dr. habil. Endre Hárs (Szeged), Dr. Berenike Herrmann (Göttingen), Dr. Gerhard Lauer (Göttingen), Stefanie Luther (Göttingen), Katrin Pollmann (Göttingen), Dr. Erzsébet Szabó (Szeged), Dr. Judit Szabó (Szeged)
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Progr@mm


Dauer: 1996-
Erstellung eines deutsch-ungarischen Substantivvalenzwörterbuches
Die Arbeit des Projektes, das etwa vor anderthalb Jahrzehnten gestartet wurde, kann in drei Phasen gegliedert werden. In der ersten Phase, die etwa bis 1998 gedauert hat, haben wir mit dem Institut für deutsche Sprache (IDS Mannheim) und dem Institut für Sprachwissenschaft der Ungarischen Akademie der Wissenschaften zusammen gearbeitet und in Anlehnung an das Procope-Projektes (ein gemeinsames Projekt des IDS und des LADL (Laboratoire d'automatique documentaire et linguistique Paris) die theoretischen Grundlagen gelegt
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Die ungarische Hermann-Hesse-Werkausgabe


Da Hermann Hesse im Vergleich zu Thomas Mann oder Stefan Zweig in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein wenig bekannter Autor in Ungarn war und nach dem Zweiten Weltkrieg (un)dank der kommunistischen Kulturpolitik als unerwünschter Dichter galt, wurden seine Werke bis auf bestimmte Titel (vor allem Narziss und Goldmund , 1963), die im Zusammenhang mit bibliographisch markanten Zäsuren (Verleihung des Nobel-Preises 1946, der 80ste Geburtstag des Dichters 1957, sein Tod 1962) notgedrungen publiziert wurden, kaum übersetzt und vertrieben. Erst in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts begann das Interesse für Hesse sich zu regen.
Seit Mitte der 90-er Jahre unternahm der Cartaphilus Kiadó (www.cartaphilus.hu) Hesses Lebenswerk in einer grosszügigen Auswahl dem ungarischen Leserpublikum bekannt zu machen.
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Stammbuch-Projekt


Dauer: 2003-
Mitarbeiterin: Dr. Tünde Katona
Das Projekt Inscriptiones Alborum Amicorum (IAA) startete im Jahre 2003 unter der Leitung von Dr. Miklós Latzkovits. Weitere Projektteilnehmer unter anderen: Dr. Tünde Katona, Dr. Eva Raffel (Klassik Stiftung Weimar), Dr.Werner Wilhelm Schnabel (Universität Erlangen-Nürnberg).
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Sprichwort - Eine Internet-Lernplattform für das Sprachlernen


Mitarbeiter: Dr. Tamás Kispál (Szeged) 
Leiterin des Projektes: Ao. Prof. Dr. Vida Jesenšek (Univerza v Mariboru)
Dauer: 2008-2010
Mitwirkende im Projekt: Doz. Dr. Melanija Fabcic, Ao. Prof. Dr. Elizabeta Bernjak, Assist. Dr. Brigita Kacjan, Nataša Vihar (Univerza v Mariboru, Maribor, Slowenien); Prof. Peter Durco, PhD, Dr. phil. PaedDr. Darina Chovaniaková (Univerzita svätého Cyrila a Metoda, Trnava, Slowakei); Dr. Kathrin Steyer, Katrin Hein, M.A., Annelen Brunner, M.A. (Institut für Deutsche Sprache (IDS), Mannheim, Deutschland); Univ. Doz. Dr. DI Denis Helic, DI Christoph Trattner BSc (Technische Universität Graz, Institut für Informationssysteme und Computer Medien (IICM), Graz, Österreich); Dr. habil. Tamás Forgács, Dr. Tamás Kispál (Szegedi Tudományegyetem, Szeged, Ungarn); Mgr. Libor Marek, Mgr. Vera Kozáková, PhD (Univerzita Tomáše Bati ve Zlíne, Zlín, Tschechien).

Weitere Projekte


Frankfurt-Projekt (2000-2005)
 
Heinrich Böll Kritische Ausgabe (2002-)
 
Regionalität, kulturelle Techniken und Wissensbilder um die Jahrhundertwende und in der Zwischenkriegszeit (2006-2009)
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