Acta Germanica

Acta Germanica

Herausgeber: Árpád Bernáth
Erste Veröffentlichung: 1992
Acta Germanica ist eine Buchreihe für germanistische in erster Linie literaturtheoretische und philologische Forschungen innerhalb der Institut für Germanistik
 
Bände:

Karlheinz Auckenthaler (Hg.): Franz Werfel. Neue Aspekte seines Werkes. Szeged, 1992, (Acta Germanica 2.)

Inhalt
Vorwort. 7
Wolfgang Kraus: "Weltuntergang und Emeuerung". 9
Kveta Hyrilovl: Franz Werfel und das Phänomen des "Mitteleuropäertums". Versuch einer Differenzierung. 15
Michel Reffet: Die Strukturierung van Werfels Theater. 25
Norbert Abels: Geschichte als Gleichnis. Franz Werfels dramatisches Werk. 45
Knut Beck: Vom Zahmen der Phantasie Zu Franz Werfels frühen Erzählungen. 75
Karlheinz F. Auckenthaler: Jeremias - eine Botschaft an die Nachwelt. 85
Medsi Pirumowa: Die Entstehungsgeschichte des Romans "Die 40 Tage des Musa Dagh". 95
Hartmut Binder: Werfels jugendliche Umtriebe Der Abituriententag als autobiographischer Roman. 103
Endre Kiss: "...an einem fremden Tisch in einem fremden Land..." Franz Werfels dreifacher Hiobsroman "Der veruntreute Himmel". 157
Anita Nikics: Diskussionsbeitrag. 165
Egon Schwarz: "Ich war also Jude! Ich war ein Anderer!" Franz Werfels Darstellung del sozio-psychologischen Judenproblematik. 169
Joseph Peter Stern: Franz Werfels letzte Aufzeichnungen. 181

Árpád Bernáth: Sprachliche Kunstwerke als Repräsentationen von möglichen Welten. Mit einem Anhang über die Geschichte der Germanistik in Ungarn. (Studiensammlung). Szeged, Grimm, 2004 (Acta Germanica 3.)

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Vorwort. 7
1. Beiträge zur Literaturtheorie
Zu den Grundlagen einer Wissenschaft über die möglichen Welten in der Poetik. 16
Über die Metapher. 28
Über Nietzsches Begriff der Metapher in seinem Essay Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne. 41
2. Zur Frage der Interpretation von Handlungen in literarischen Texten. 71
Eine Grammatik für die Strukturbeschreibung der "Böll-Romane". Einführung zur Erklärung des Aufbaus von Und sagte kein einziges Wort. 79
2.1. Beiträge zur deutschen Literatur Goethe und das Göttliche. 95
Goethe-Strukturen, Goethe-Interpretationen. 126
Ein Dichter wider Willen? 147
Die Funktion der Dichtung im Zeitalter des Zerfalls der Werte. 166
Ich suche einen ungarischen Offizier. 180
Das 'Ur-Böll-Werk'. 182
Über Heinrich Bölls schriftstellerische Anfänge. 182
Drei Erscheinungsformen der Lohengrin- Thematik  in Heinrich Bölls Schriften. 211
Heinrich Böll als Hörspiel- und Dramenautor  (Von den Anfängen bis 1961). 231
Der strukturelle Ort des Themas 'Gewalt' in Bölls Erzählungen Die verlorene Ehre der Katharina Blum und Ende einer Dienstfahrt und die Erweiterung des Kunstbegriffs. 266
Gruppenbild mit Dame - eine neue Phase im Schaffen Bölls. 303
2.2. Beiträge zur ungarischen Literatur Petofi in Frankfurt am Main. 324
Die sozialistische Avantgarde und das Problemkomplex "Postmoderne". Zu einem Gedicht von Kassák Lajos: A ló meghal a madarak kirepülnek [Das Pferd stirbt die Vogel fliegen aus] ... 340
Das Ende eines Familienromans. 378
Péter Nádas, Péter Esterházy und die deutsche Literatur  im Zeitalter der Moderne und Postmoderne. 398
3. Anhang. Beiträge zur Geschichte der Germanistik und der Literaturtheorie in Ungarn. Das Wechselspiel zwischen Zentrum und Peripherie. Die Universitäten von Pécs, Debrecen, Szeged und die ungarische Germanistik. 411
Exkurs I: Studia poetica - eine Schriftenreihe der Forschungsgruppe "Semantik literarischer Texte". 431
Strukturalismus in Ungarn. 441
Előd Halász (1920-1997). 455
Nachweise der Erstpublikation. 463
Personenregister. 468

Karlheinz F. Auckenthaler (Hg.): Die Zeit und die Schrift. Österreichische Literatur nach 1945. Szeged, 1993 (Acta Germanica 4.)

Inhalt
Karlheinz F. Auckenthaler (Szeged): Briefliche Vor-Bemerkung. 1
Klaus Zeyringer (Angers): "Kein schönes Land" und "Keinem bleibt seine Gestalt". Tendenzen österreichischer Literatur der 80er Jahre. 5
Christoph Zanon (Lienz): Die Schrift ist lebenserhaltend. 27
Tomislav Bekic (Novi Sad): ~ Exilerfahrung und Exilverarbeitung bei Franz Theodor Csokor. 29
Dániel Lányi (Budapest): Ich und Du in Ingeborg Bachmanns Malina. 41
Grazia Pulvirenti (Acireale): ... bis der Schein die Wirklichkeit und die Kunst die Natur überwindet." Zur Utopie in der späten Lyrik Erich Frieds. 47
Christoph Zanon (Lienz): Was ist "Zeit"? 57
Karlheinz F. Auckenthaler (Szeged): Es blieb nichts übrig als ein Dichter zu werden." Der jüdische Schriftsteller Albert Drach. 59
Sigurd P. Scheichl (Innsbruck): "Calais... das ist dort, wo man über den Kanal fährt und speist". Das Werk von Fritz Hochwilder zwischen Konvention und Erneuerung - am Beispiel des "Himbeerpflückers. 73
Norbert Abels (Frankfurt): Individuum und Revolte. Zu Manes Sperbers Romantrilogie "Wie eine Träne im Ozean". 95
Arnulf Knafl (Wien): Die wunderbare Erzählung. Zur narrativen Ordnung in Leo Perutz' Roman "Nachts unter der steinernen Brücke". 113
Christoph Zanon (Lienz): Die Geschichte als ein Verhältnis zum Tod. 123
Martin Esslin (London): Wolfgang Bauers Weg nach Innen. 124
Friedbert Aspetsberger (Klagenfurt): Subversion und "Archäologie der Bedeutungen"  Zu Josef Winklers Versuch. der "Heimat" zu entgehen und in Sodom den Menschen zu schaffen. 133
Herbert Gamper (Kreuzlingen): Die Wörter und das Schweigen. Zum Werk Gert Jonkes. 159
Christoph Zanon (Lienz): Ein paar Bemerkungen zu "Der Prozeß" von Franz Kafka. 173
Clemens Ruthner (Antwerpen): Wort-Magie. Glossen zum "phantastischen" Erzählen in Österreich nach 1945 (H.C.Artmann, Th. Bernhard). 175
Daniela Bartens (Graz): Vom "bioadapter" zu "Puterweck". Anmerkungen zu Oswald Wieners zweitem Roman "Nicht schon wieder...!". 185
Ulrike Längle (Bregenz): Verspäteter Paradigmenwechsel am Beispiel einer Region: Vorarlberg. 196
Christoph Zanon (Lienz): Ordnung und Ordentlichkeit. 209
Mária Kajtár (Budapest): Péter Esterházys "Hilfsverben des Herzens" und Peter Handkes "Wunschloses Unglück".  Ein komparatistischer Versuch. 211
Endre Hárs (Szeged): Das letzte Buch. Über Peter Handkes "Noch einmal für Thukydides". 229
Márta Horváth (Veszprém): Peter Handkes "Versuche". 229
Erzsébet Szabó (Szeged): Versuch über die Müdigkeit. 241
Leopold Federmair (Wien): Peripherien des Erzählens. Zu Peter Handke. 253
Kálmán Kovács (Debrecen): Ein Fall für zwei. Anthropologische Konzepte in Jakob Wassermanns Caspar Hauser und in  Peter Handkes Kaspar. 261
Christoph Zanon (Lienz): Peter Handke: Noch einmal für Thukydides und Akira Kurosawa: Träume. 277
Ingrid Ossberger (Wien): Unsichtbare Wände. Zu den Romanen von Marlen Haushofer. 279
Margot Wieser (Salzburg): Waltraud Anna Mitgutsch. Phänomenologie des Fremdseins. 289
Klaus Kastberger (Wien): Friederike Mayröckers unablässiges Schreiben, Die widersetzliche Benennung der Welt. 297
Gerald Zorman (Wien): Jelineks Klavierspielerin. Genaue Einsätze. 309
Christoph Zanon (Lienz): Was ist Sehnsucht? 319
Eckhardt Wittulski (Hannover): Günther Anders - unerkannt in Wien. 321
Zoltán Szendi (Pecs): Konfrontation mit der Vergangenheit. Zu dem Geschichtsbild des Romans "Allemann" von Alfred Kolleritsch. 329
Anita Nikics (Szeged): "Lauter Einzelfälle". Christoph Ransmayrs Romane 337
Christine Pototschnig (Klagenfurt): Der Erzähler Erich Hackl. 351
Christoph Zanon (Lienz): Die Kunst der Fuge. 359

Peter Bassola (Hg.): Beiträge zur Nominalphrasensyntax, herausgegeben von Peter Bassola, Szeged, 1998 (Acta Germanica 6.)

Inhalt
Vorwort. 7
Heinz Vater: Determinantien und Pronomina in der DP. 11
Ferenc Kiefer: Nominale Komposita und Argumentstruktur. 45
Jacqueline Kubczak - Sylvie Costantino: Frage [Frage / Frage- / -frage] Über ein französisch-deutsches Kooperationsprojekt: Syntagmatisches Worterbuch (Lexique-Grammaire) Deutsch-Französisch, Franztisisch-Deutsch. 63
Sarolta László: Zur Grenze zwischen Grammatik und Lexik im Bereich der Substantivvalenz. 129
Magda Tamássy-Bíró: Einige Gedanken zur Valenz der ungarischen Substantive. 143
Peter Bassola - Csilla Bernáth: Realisierung der Valenzstruktur von deutschen und ungarischen deverbalen Substantiven. 173
Anschriften der Autoren. 197

Károly Csúri, Géza Horváth (Hg.): Erzählstrukturen. Studien zur Literatur der Jahrhundertwende. Szeged, 1998 (Acta Germanica 7.)

Károly Csúri, Géza Horváth (Hg.): Erzählstrukturen. Studien zur Literatur der Jahrhundertwende. Szeged, 1998 (Acta Germanica 7.)
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K. Ludwig Pfeiffer: Die deutsche Novelle im 19. Jahrhundert. Skizzen zum kulturellen Status der literarischen Form. 7
Erzsébet Szabó: Bedeutungskonstitution in den Ehebruchromanen von Theodor Fontane dargestellt am Beispiel von Fontanes Effi Briest und Unwiederbringlich. 23
Károly Csúri: Jugendstil als narratives Konstruktionsprinzip. Über Hofmannsthals "Das Marchen del 672. Nacht". 36
Zoltán Szendi:Das Rachemotiv als strukturbildendes Element in den Novellen Thomas Manns. 54
Márta Horváth: "Die letzte Vermählung". Ein Vergleich del Struktur von Musils Novellen. Die Vollendung der Liebe und Die Versuchung der stillen Veronika. 78
Géza Horváth : Hermann Hesse: Siddhartha. Eine typologische Untersuchung mit der besonderer Berücksichtigung der strukturbildenden Motive in der Erzählung Siddhartha, MitAusblick  auf das  erzählerische Werk Hermann Hesses. 96
Mihály Szajbély: Elek Gozsdu: Sámson madara (Simsons Vogel). Eine Verwirklichung der klassischen Form der Novelle in der ungarischen Literatur. 132

Peter Bassola, Christian Oberwagner, Guido Schnieders (Hg.): Schnittstelle Deutsch. Linguistische Studien aus Szeged Festschrift für Pavica Mrazovic. Szeged, Grimm, 1999 (Acta Germanica 8.)

Inhalt
Vorwort. 7
Lexikographie
Ulrich Engel: Plädoyer für ein bilinguales Partikellexikon. 9
Burkhard Schrader: Mediostrukturprogramm. Überlegungen für ein Wörterbuch der Fachlexikographie. 21
Peter Bassola: Wörterbücher zur Substantivvalenz aus heutiger Sicht. 31
Helmut Schumacher: Wir glaubten die Schifahrer in Gefahr. Probleme bei der Beschreibung von Verben des Glaubens. 49
Miloje Ðdordevic: Theoretische Grundlagen für ein deutsch-serbokroatisches Valenzlexikon. 61
Edit Gyáfrás: Fachlexik der Wirtschaft. 73
Tamás Kispál: Sprichwörter im allgemeinen einsprachigen Wörterbuch. 85
Sprachliche Strukturen
Árpád Bernáth: Über die Metapher. 99
Christian Oberwagner: Österreichisches Deutsch und Ungarisch - Gemeinsamkeiten und gegenseitige Einflüsse. 107
György Scheibl: Einer für alle - alle für einen.  Wie entsteht die distributive Interpretation? 117
Collin Scholz: Die Sätze mit einem Komparativkomplex (SKK) und ihre syntaktische Darstellung. 131
Zsuzsanna Gaál: Adverbiale im Fokus. 147
Katalin Prokai: Untersuchung del Ausklammerung in Zeitungstexten und literarischen Texten. 157
Csilla Bernáth: Zur Entstehung neuer Phraseologismen - Filmtitel auf dem Weg zum geflügelten Wort. 169
Stephan Bogner: Zum Gebrauch von Passivformen im Lateinischen und im Frühneuhochdeutschen. 175
István Nyomárkai: Fremdw ö rter de r Umgangssprache in den Werken von Antun Gustav Matoš. 185
Guido Schneiders: Zum Einsatz von Transkriptionen authentischer Diskurse im DaF - Unterricht. 189
Judit Szklenár: Der Einsatz des Internets im DaF- Unterricht: Eine Typologie der Web-Übungen. 205
Claudia Sándor / T amás Görbe: Versuch einer Zusatzausbildung für Übersetzer und Dolmetscher am Institut für Germanistik der JATE. 219
Claudia W inkler: Wortspiele, die spröden Schönen der Übersetzer. 229
Andrea Zrínyi: Die Übersetzung der Abtonungspartikel doch ins Ungarische. 239
István Hansel: Versuch einer Wiederbelebung ungarndeutscher Forschungen am Institut für Germanistik der JATE Szeged. Ziele,  Möglichkeiten und Schwierigkeiten - ein Arbeitsbericht. 249
Verzeichnis der Schriften von Pravica Mrazovic. 255

Márta Horváth, Erzsébet Szabó (Hg.): Netz-Werk. II. Symposion der ungarischen Nachwuchsgermanisten. Szeged, 1999, (Acta Germanica 9.)

Inhalt
Vorwort. 7
Grußwort. 9
Tünde Radek :Interdisziplinärer Charakter der deutschsprachigen Werke in der Historiographie des Mittelalters. 11
Dénes Ráfi : Netz-Werk ."Bildsprachlichkeit"oder "Sprachbilderei" bei Jakob Böhme. 18
Erzsébet Szabó: Himmel und Erde und ihre webenden Kräfte um mich her .Zu Goethes Die Leiden des jungen Werther. 26
Gabriella Rácz: Gottfried Kellers Sinngedicht und Arnold Zweigs Novellen um Claudia: ein Imitationsverhältnis? 32
László V. Szabó: Literatur und Psychologie: Hermann Hesse und Carl Gustav Jung. 41
Márta Horváth: Abwehrstrategien gegen den Riß im Netz. Raumkonstitution in Elias Canettis Roman Die Blendung. 58
Veronika Barics: Ein Zerrspiegel zwischenmenschlicher Beziehungen in den Dramen Elias Canettis. 64
Gábor Kerekes: Austriazismen in Joseph Roths Roman Die Kapuzinergruft. 71
Lehel Sata : 1m Netz des Absurden. Zu Wolfgang Hildesheimers Die Verspätung. 87
Robert Steinle : Netze werfen - (Fisch) Zitate fangen. Zur Frage der Intertextualität bei Péter Esterházy und Peter Waterhouse. 99
Edit Kovács: Das Kalk-Werk und die Studie. Zu Thomas Bernhards Roman. 105
Markus Knöfler: Netz - Haut - Ablösung. 111
Erika Hammer: Ariadnes Faden im Labyrinth. Einige Überlegungen zum Netzwerk anhand Gertrud Leuteneggers Buch "Komm ins Schiff". 125
Attila Bombitz: Geschichten aus dem Mazzini-Nachlaß. Zum Netzwerk von Christoph Ransmayr. 135
Tünde Paksy: Märchen im medialen Netz. Überlegungen zu gattungstheoretischen Fragen. 141
Edit Király: "Böhmische Dörfer" - mit Schloß. Libuse Monikovas Fassade als SchloBparaphrase. 147
lmre Kurdi: Netz-Werk. Vier Thesen zu einer Metapher. 153
Peter Plener: Die neuen Bibliotheken von Babel von Netzwerken und Hirngespinsten

Károly Csúri, Géza Horváth (Hg.): Erzählstrukturen 2. Studien zur Literatur der Jahrhundertwende. Szeged, 1999 (Acta Germanica 10.)

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Michael Scheffel: Der Weg ins Freie - Figuren der Moderne bei Theodor Fontane und Arthur Schnitzler. 7
Edina Sándorfi: Memoria und Ekphrasis - die kryptisch-mythische Poetik der Spaten narrativen Texte von Fontane.19
Christine Hehle: Berlin, Borsig, Bismarck.  Zur Konstitution von Räumen in Theodor Fontanes Stine. 34
Erzsébet Szabó: In Geschichten verstrickt. Zu Fontanes Effi Briest und Goethes Die Wahlverwandtschaften. 47
Magdolna Orosz: 'Gegenwelten': Richard Beer-Hofmanns und Leopold Adrians Text-Konstrukte und Textkonstruktionen. 62
Wolfgang Nehring: Das Unheimliche hinter den schönen Dingen: Zu Hofmannsthals Erzählstrukturen. 82
Zoltán Szendi: Erzählperspektiven in den frühen Novellen Arthur Schnitzlers. 94
Günther Helmes: "den gepflegten Stil des Elends als Kunst- und Freudeborn".  Über frühe Erzählungen Albert Ehrensteins. 110
Johann Holzner: Die wirre Welt der Kurzgeschichten Anton Renks. 123
Benno Wagner: Kampf mit dem Durchschnittsmenschen. Einführung in Kafkas Welt. 134
Géza Horváth: Schizophrenie und Selbstmord oder Zweiheit und Einheit in Hermann Hesses Erzählung Klein und Wagner, mit einem Ausblick  auf Schopenhauer. 145
Márta Horváth: Der "andere Zustand" in Robert Musils Grigia und Die Vollendung der Liebe. 153
Péter Zalán: Zu den Problemen der Erzählwelten Robert Musils anhand der Drei Frauen. 162
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